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Neue Büronachbarn und Feldbergblick

Nicht wegen des Schuhladens im Erdgeschoss „meines“ neuen Bürogebäudes bin ich kürzlich hierher umgezogen, sondern ich brauche mehr Platz zum Arbeiten. Und ich freue mich auf eine angenehme Bürogemeinschaft sowie nur zwei Minuten Fußweg zur nächsten S-Bahn-Station. All das habe ich im Gewerbegebiet Süd in Oberursel gefunden. Mit Unternehmen wie Thomas Cook und Barth Galvanik in Sichtweite arbeite ich nun in einem Büro im Zimmersmühlenweg 62. Bis vor wenigen Jahren hatten hier im Erdgeschoss ein Autohaus und in den zwei Büroetagen darüber ein größeres IT-Unternehmen ihren Sitz. Inzwischen befindet sich im Erdgeschoss ein großer Schuhladen. Und in die Büros in den zwei Etagen darüber sind zahlreiche Kleinunternehmer und Selbstständige eingezogen.

Zu meinen Büronachbarn zählen auf der gleichen Etage beispielsweise die Firmen Winter JAGUAR Parts, die weltweit mit Neu- und Gebrauchtteilen für Jaguar- und ausgewählte weitere Fahrzeuge handelt, und mafo-s, ein Marktforschungs- und Beratungsunternehmen. Auch ein Händler für Sicherheitskameras und ein Filmmusikkomponist haben hier ihre Büros. Das letzte noch freie Büro auf unserer Etage soll demnächst bezogen werden. Auch in der ersten Etage des Bürogebäudes findet sich eine bunt gemischte Mieterschar, darunter Poarch Training Systems International, ein auf nachhaltige Personal- und Organisationsentwicklung spezialisiertes und von einem Mitglied des Oberurseler Unternehmerinnennetzwerks geführtes Unternehmen, aber u. a. auch ein IT-Service-Unternehmen, eine Werbeagentur, ein Personalberater und eine Agentur für alles rund um das Thema Diamanten.

Firmenschilder Büros Zimmersmühlenweg 62

Ich fühle mich etwas an unseren Traum von vor einigen Jahren erinnert, als einige Mitglieder des Oberurseler Unternehmerinnennetzwerks vorhatten, ein Gründer- und Businesszentrum in Oberursel zu eröffnen – dies war uns damals leider nicht gelungen. So ähnlich wie jetzt hier im Zimmersmühlenweg hätte ich mir das Gründerzentrum auch vorgestellt. Hier im Gebäude herrscht eine lockere Atmosphäre, man hilft sich gegenseitig und vielleicht ergibt sich in der Zukunft ja auch die eine oder andere geschäftliche Zusammenarbeit.

Und wenn ich zwischendurch einmal die Gedanken schweifen lassen oder meinen Augen eine Erholung vom Blick auf den Monitor gönnen möchte, schaue ich aus dem Fenster direkt auf den Feldberg. Gute Aussichten also in jeder Hinsicht!